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Presse

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FDP-Stammtisch im Restaurant Deutsches Haus zur Neugestaltung des Rathausplatzes.
Bild: Kettwig Intern
Das Rathaus Informationssystem mit Dokumenten,Vorlagen und Niederschriften können Sie unter der Website der Stadt Essen  Bezirksvertretungen - Rats- informationssystem - einsehen.
 
Presseinformation vom  21.2.2016
 
Breites Interesse für die Neugestaltung des Rathausplatzes

 
Die Ideen zur Neugestaltung des Rathausplatzes der Kettwiger Architekten fielen bei vielen Kettwigern auf fruchtbaren Boden, die am vergangenen Donnerstag zum FDP-Stammtisch ins Deutsche Haus gekommen waren. Der FDP Ortsvorsitzende Gerd Kolbecher war von dem Feuerwerk der Ideen überrascht, das sich nach der Präsentation der Architekten Weiss und Fütterer entzündete.  Er betonte, dass der Ortsverband darüber erfreut war, dass diese offene Plattform von Kettwiger Bürgern so intensiv genutzt wurde, geht es doch darum, ein Konzept auf breiter Basis zu entwickeln.
Zielvorstellung ist, ein langfristiges Konzept für den Marktplatz zu entwickeln, das den vielfältigen Anforderungen und Wünschen der Kettwiger Bürger und der Kettwiger Kaufleute  für eine multifunktionale Nutzung entspricht und eine Umsetzung realistisch macht. Zudem soll die Attraktivität unseres Stadtteils auch im touristischen Sinne weiter ausgebaut werden, damit eine hohe Verweildauer erreicht wird.   
Besondere Kritik richtete sich auf die inzwischen getroffene Entscheidung, die gerodete Fläche mit 5.500 Stauden zu bepflanzen. Mit diesem Budget für eine &dbquo;kleine Lösung hätten nach Ansicht von Fachleuten bereits jetzt schon geeignetere zukunftsweisende Lösungen erreicht werden können, z.B. eine Vergrößerung der vorhandenen gepflasterten Fläche. Eine vielleicht nicht ganz so ernstgemeinte Stimme empfahl, die eingeplanten Stauden später für 10 Euro, immerhin 55.000 Euro, an Kettwiger zu versteigern, um damit weitere Mittel für Gestaltungszwecke zu gewinnen.
Kolbecher verwies darauf, dass sich auch die Kettwiger Kaufleute (KettIN) gegen Maßnahmen ausgesprochen haben, die &dbquo;künftigen städtebaulichen Planungen und platzgestalterischen Maßnahmen im Wege stehen.
&dbquo;Vielleicht wäre auch eine Abflachung des Platzes mit einer breiten Treppengestaltung zur Straße hin sinnvoller gewesen, als einen &dbquo;Trampelpfad mit einer Plattierung zu versehen, so ein Teilnehmer. Damit hätte man jetzt schon der späteren Nutzung als Marktplatz geholfen.
Das alte Rathaus bildet natürlich einen passenden Hintergrund für den Rathausplatz. Nur der neuere Teil fällt ab. Hier wurde die Idee geboren, &dbquo;Kettwiger

 
 
 
 
Künstlern Raum zu geben, Ideen für eine  angepasste Fassadengestaltung zu entwickeln.
Ein anderes Diskussionsergebnis war, dass eine Verlagerung des Marktes auf den Rathausplatz für die Markttage mehr Parkraum schaffen würde und damit die Akzeptanz und Besucherfrequenz für Wochenmarkt und Innenstadt erhöht werden könnte. Außerdem würden die Stolperfallen insbesondere für ältere Menschen auf der jetzigen Marktfläche wegfallen.
Insgesamt würde durch eine Neugestaltung ein zentraler Ort für Kommunikation und Muße geschaffen werden, der die Innenstadt beleben könnte. Der Platz um den Märchenbrunnen ist hier sicherlich ein gutes Beispiel.
Zu ergänzen wäre vielleicht ein Bistro im alten Rathausteil, das gemeinsam mit den umliegenden Restaurationen den Platz beschicken könnte.
Von der technischen Seite her müssten natürlich Energiezufuhr sowie Wasser und Abwasser für die Marktleute neu konzipiert werden. Hierzu gibt es aber gute Beispiele überall in Deutschland.
Alles in allem ist natürlich die Finanzierungsfrage vor dem Hintergrund der städtischen Finanzlage ein besonderes Problem. Hier könnten u.a. Mittel aus der Städtebauförderung in Frage kommen. Nach Auskunft des FDP Landtagsabgeordneten Witzel gibt es hier durchaus Möglichkeiten. Selbst  Landesbauminister Groschek hatte schon anlässlich eines Kettwig- Besuches auf diesen Weg hingewiesen.
Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass sich Kettwiger Unternehmen mit einem Sponsoring und Kettwiger Bürger mit Spenden an der Finanzierung beteiligen.
&dbquo;Wenn wir Kettwiger das wollen, schaffen wir es auch.
Der FDP-Ortsverband wird sich für eine Fortsetzung der Diskussion einsetzen und sich an der Entwicklung einer Problemlösung aktiv beteiligen.
Daher wird die Diskussion auch am 12. April 2016 um 20:00 Uhr im Rahmen eines Stammtisches fortgesetzt. Der Tagungsort wird noch in der Presse bekannt- gegeben.
Rathausplatz1
Rathausplatz2